Monarchs wollen spielen!

Klares Dresdner Bekenntnis zur GFL-American-Football-Saison 2020.

Der AFVD (American Football Verband Deutschland) hat seinen Bundesligisten die Möglichkeit eingeräumt, zum heutigen Tag eine Exit-Option zu ziehen. Damit können die Vereine ihre Nichtteilnahme an einer möglichen Meisterschaftsrunde 2020 erklären, wenn ihnen dies durch die Folgen der Corona-Pandemie nicht mehr möglich ist.

Für die Dresden Monarchs stand jedoch von Beginn der intensiven Gespräche in den Ligagremien an fest: „Wir wollen spielen, wenn es die behördlichen Vorgaben und die Rahmenbedingungen zulassen“, so Dresden-Monarchs-Geschäftsführer Jörg Dreßler. „Dank der Unterstützung unserer Sponsoren, die auch in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten zuverlässig an unserer Seite stehen, konnten wir uns frühzeitig zur Aufnahme des Spielbetriebs bekennen und standen für abweichende Konzepte einer Spielzeit 2020 immer zur Verfügung“, so Dreßler weiter.

In den kommenden Tagen und Wochen gilt es nun zu sondieren, wie und in welcher Form eine Meisterschaftsrunde 2020 gespielt werden kann. Noch gilt es hier viele Fragen zu beantworten, da die Möglichkeiten an den verschiedenen GFL-Standorten auf Grund der abweichenden Regelungen in den einzelnen Bundesländern zu verschieden sind.

„Uns ist es wichtig, dass Football nicht einfach ein ganzes Jahr nicht stattfindet. Dies sind wir nicht nur unseren Mitgliedern in unseren einzelnen Mannschaften schuldig, sondern insbesondere unseren Fans und Sponsoren. Wir sind dankbar für die Solidarität, welche wir auch aus den Arbeitsgruppen, wie Team-Sport-Sachsen und der Politik erfahren haben und freuen uns, dass sich auch der American Football Verband Deutschland trotzt widriger Bedingungen weiterhin müht, eine Saison 2020 zu ermöglichen. Gerade im Hinblick auf das kommende Jahr ist es um so wichtiger, jetzt Erfahrungen zu sammeln. Gemeinsam werden wir mit unseren Fans und Partnern die Corona-Pandemie meistern“, zeigt sich Monarchs-Präsident Sören Glöckner zuversichtlich.