Weiterhin für den amtierenden Deutschen Meister sind auch in diesem Jahr wieder Florian Brand, Benjamin Krahl und Mathias Glowania aktiv. Neu zur Mannschaft von Cheftrainer Javier Cook stößt aus der Domstadt Passverteidiger Niu Niu. Im vergangenen Jahr war er noch für die Cologne Falcons in der GFL im Einsatz, für die er insgesamt sechs Jahre lang spielte.
Der 26-Jährige Student, der 2008 insgesamt 19 Tackles, zwei Tackles for Loss, eine Interception sowie einen eroberten Fumble für sich verbuchen konnte, kann sowohl als Safety wie auch als Cornerback eingesetzt werden und ist nach Tobias Schmidt (Plattling Black Hawks) der zweite Neuzugang für die Passverteidigung der Niedersachsen.
Diese wird auch im Jahr 2009 wieder von den Braunschweiger Spielern Florian Brand, Benjamin Krahl und Mathias Glowania verstärkt.
Der 24-Jährige Brand geht dabei schon in seine siebte Spielzeit im Löwen-Trikot, während der 21-Jährige Krahl und der 20-Jährige Glowania erst jeweils auf eine Spielzeit in der Herrenmannschaft zurückblicken können.
In der vergangenen Saison war Benjamin Krahl mit 23 Tackles und einer Interception der erfolgreichste dieser drei Akteure in der Saisonstatistik. Florian Brand konnte noch elf Tackles anbringen.
Die jungen Spieler wie Benjamin und Mathias haben sich im vergangenen Jahr schon gut entwickelt und wir sind uns sicher, dass auch Florian unter unserem neuen Defense-Trainer Dogan Özdincer einen weiteren Leistungsschub erleben wird erklärt Lions-Sportdirektor Dirk Miehe.
Zu diesem bestehenden Pool an viel versprechenden Talenten jetzt noch einen GFL-erfahrenen Spieler wie Niu Niu zu stellen, wird uns ganz sicher nicht verschlechtern. Er wird sich durch seine ruhige und sympathische Art sicher schnell ins Team einfügen. Zumal er auch ab dem Saisonstart in Braunschweig wohnen und arbeiten wird. Auch da verfolgen wir also weiter unsere schon im vergangenen Jahr begonnene Philosophie, die Spieler durch unsere zahlreichen Kontakte im Bereich unserer Job-Börse gern hier in Braunschweig anzusiedeln. So entfallen zeit- und kostenintensive Pendelfahrten, der Integrationsprozess wird beschleunigt und die Jungs werden schneller zu einem Stück Braunschweig, so Dirk Miehe abschließend.

