Monarchs treffen auf Marburger Söldnertruppe

Nach einem überzeugenden 29:3-Testspieltriumph über das GFL-Team der Plattling Blackhawks wartet bereits an diesem Wochenende die nächste große Herausforderung auf das Bundesligateam der Dresden Monarchs. Mit den Marburg Mercenaries kommt am Sonnabend eines der erfolgreichsten Erstligateams der letzten fünf Jahre in die sächsische Landeshauptstadt. Der mehrfache Meister der GFL-Süd, deutsche Vizemeister und Gewinner des EFAF-Cups, des Europokals der Vereinsmannschaften, soll Gary Spielbuehlers Kader auf das erste Saisonspiel gegen den amtierenden Vizemeister, die Kiel Baltic Hurricanes (23. Mai, Heinz-Steyer-Stadion, Kickoff: 15 Uhr), vorbereiten.

Nun gilt es. Nur noch wenige Wochen bleiben den Dresden Monarchs um sich bestens für die diesjährige GFL-Saison zu wappnen. Jede Trainingseinheit gewinnt nun an Bedeutung. Bereits jetzt sind die internationalen Neuzugänge Michael Andrew, Kyle Israel und Jared Dumm vollständig integriert. Der Kader von Headcoach Gary Spielbuehler probt inzwischen am Detail. „Die Jungs machen einen tollen Job und haben sichtlich Spaß am Spiel. Genau diese Freude am Football will ich  in diesem Jahr sehen. Nur so erreichen wir unser Ziel, die Playoffs, und präsentieren uns den Fans sowie der Liga als ernstzunehmende Mannschaft“, meint Spielbuehler. Letzteres soll bereits an diesem Wochenende gelingen. Nicht wenige wären überrascht, würde ein Sieg über die großen Favoriten aus Marburg gelingen. Schließlich schied man im vergangenen Jahr noch gegen eben jene Mercenaries im Playoff- Viertelfinale (21:32) aus. Auch in diesem Jahr könnten die Söldner sehr wahrscheinlich in den Playoffs warten.

 

Ein erstklassiges Spiel scheint damit für den Sonnabend (Kickoff: 15 Uhr) garantiert. Das zweite Aufeinandertreffen der Dresden Monarchs gegen ein GFL-Team aus dem Süden ist kein leichtes. Seit Jahren tauschen sich beide Vereine kontinuierlich aus, pflegen eine große Freundschaft. In 48-Spielminuten ist diese am kommenden Sonnabend vergessen. Dann zählt nur eines – der Sieg!