AFLE - Die Investorenliga
Re: AFLE - Die Investorenliga
10 Teams aus 6 Ländern passt aber auch nicht zusammen, außer man zählt Frankreich und Monaco als ein Land (weil das Monaco Team zB in Südfrankreich beheimatet ist), dann wäre man bei 7 Länder
8 Länder =
- DE Thunder, Fire
- AT Vikings
- CH Rams
- POL Panthers
- FRA tba
- MON tba
- UK tba
- Italy tba
Wenn man jetzt die Ravens dazu spekuliert, wären es 10 Teams aus 7 bzw. 8 Länder ?
D.h. eigentlich muss ein Land weg gebrochen sein (UK, ITA, MONACO) und dafür in einem bestehenden Land ein Team dazu gekommen sein ?
Warschau Eagles ?
Raiders Tirol ?
Oder doch noch ein Deutsches Team ? Hat Esume jemanden gefunden, der die Sea Devils am leben hält ?
8 Länder =
- DE Thunder, Fire
- AT Vikings
- CH Rams
- POL Panthers
- FRA tba
- MON tba
- UK tba
- Italy tba
Wenn man jetzt die Ravens dazu spekuliert, wären es 10 Teams aus 7 bzw. 8 Länder ?
D.h. eigentlich muss ein Land weg gebrochen sein (UK, ITA, MONACO) und dafür in einem bestehenden Land ein Team dazu gekommen sein ?
Warschau Eagles ?
Raiders Tirol ?
Oder doch noch ein Deutsches Team ? Hat Esume jemanden gefunden, der die Sea Devils am leben hält ?
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FlagFootballSaint
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Re: AFLE - Die Investorenliga
Nein. Das hat sie nicht verkündet.
***
„Make Trump Small (and Musk poor) Again“
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Re: AFLE - Die Investorenliga
Grinch1969 hat geschrieben: ↑Fr Dez 19, 2025 15:14Die Dolphins sagen "Hold my Beer!".JM hat geschrieben: ↑Fr Dez 19, 2025 15:11 Eigentlich ist die ganze Aufregung vollkommen umsonst und zeigt nur, wie unreguliert hier doch viele sind.
Man kann dieses ganze European-The-League-Bling-Bling-Monaco-Franze-Ding gut oder doof finden. Es kann hoch gejubelt und tief geschmäht werden.
Das geile ist:
Die Pfurzheim Wildhogs, die Bärlin Pebbels, die Rüsseldorf Branntwein etc. interessiert es einen Scheiß. Wenn all der Dust gesettelt ist, dann gibt es sie noch genauso wie vorher. Mit den gleichen Spielern, den gleichen Trainern, den gleichen Zuschauern und den gleichen Sponsoren. Nichts wird sich für die GFL verändern.
Das ist doch schon mal ganz beruhigend zu wissen. Unsere Bubble ist der Sack Reis. In China. Chengdu. Auf dem Marktplatz. Der ist umgekippt.
Ja, das ist vollkommen richtig beobachtet. Es gibt sie immer wieder, überraschenderweise in allen Sportarten, die keine Ahnung haben, wie man ein Sportsbusiness aufbaut, erhält und zukunftsfähig macht. Die Istanbul Rams sagen. "Hold my beer."; die Barcelona Dragons sagen: "Hold my beer."; die Milano Seamen sagen: "Hold my beer."; die Helvetic Mercenaries sagen: "Hold my beer."; die Helvetic Guards sagen: "Hold my beer."; die Cologne Centurions sagen: "Hold my beer."; die Berlin Thunder sagen: "Hold my beer."; die Hamburg Sea Devils sagen: "Hold my beer."; die Stuttgart Surge sagen: "Hold my beer."; die Rhein Fire sagen: "Hold my beer."... Habe ich noch jemanden vergessen?
Aber die ELF/EFA/AFLE-Fanboys haben recht, denn es ist wirklich so, dass in der GFL schon seit jeher eine Menge Inkompetenz versammelt war. Ebenso im Verband. Hat sich ja auch bis heute nicht geändert. Ist ein Phänomen, welches in allen europäischen Verbandsligen vorhanden ist. Sind dann eben doch nicht nur brain surgeons im Football unterwegs.
Die Inkompetenz im europäischen "Spitzenfootball" schlägt dem Fass allerdings den Boden aus. Ich habe selten in den letzten fünf Jahren so viel Ahnungslosigkeit im Football erlebt, wie seit der Gründung der ELF. Und die Nachfolger, in welcher Liga und bei welchem Team auch immer, führen das nahtlos so weiter. War das eigentlich die Anforderung an ein Engagement im europäischen "Spitzenfootball", dass man nicht nur kein Möchtegern-Manager sein sollte, sondern wirklich einfach völlig ahnungslos und deppert?
Aber wie ich schon sagte: Nach all dem Dust wird es die GFL immer noch geben. Als ehemals, aktuell und zukünftig stärkste Football-Liga in Europa. Am Ende zahlt es sich dann doch aus, wenn man der Einäugige unter den Blinden ist.
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Wenn man tot ist, ist das für einen selbst nicht schlimm, weil man ja tot ist. Aber für die anderen.
Genauso ist das, wenn man doof ist.
Make AFVD Great Again.
Worauf Ihr einen lassen könnt!
Wenn man tot ist, ist das für einen selbst nicht schlimm, weil man ja tot ist. Aber für die anderen.
Genauso ist das, wenn man doof ist.
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- Grinch1969
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Re: AFLE - Die Investorenliga
Ja.....JM hat geschrieben: ↑Di Dez 23, 2025 20:30 Ja, das ist vollkommen richtig beobachtet. Es gibt sie immer wieder, überraschenderweise in allen Sportarten, die keine Ahnung haben, wie man ein Sportsbusiness aufbaut, erhält und zukunftsfähig macht. Die Istanbul Rams sagen. "Hold my beer."; die Barcelona Dragons sagen: "Hold my beer."; die Milano Seamen sagen: "Hold my beer."; die Helvetic Mercenaries sagen: "Hold my beer."; die Helvetic Guards sagen: "Hold my beer."; die Cologne Centurions sagen: "Hold my beer."; die Berlin Thunder sagen: "Hold my beer."; die Hamburg Sea Devils sagen: "Hold my beer."; die Stuttgart Surge sagen: "Hold my beer."; die Rhein Fire sagen: "Hold my beer."... Habe ich noch jemanden vergessen?
Aber die ELF/EFA/AFLE-Fanboys haben recht, denn es ist wirklich so, dass in der GFL schon seit jeher eine Menge Inkompetenz versammelt war. Ebenso im Verband. Hat sich ja auch bis heute nicht geändert. Ist ein Phänomen, welches in allen europäischen Verbandsligen vorhanden ist. Sind dann eben doch nicht nur brain surgeons im Football unterwegs.
Die Inkompetenz im europäischen "Spitzenfootball" schlägt dem Fass allerdings den Boden aus. Ich habe selten in den letzten fünf Jahren so viel Ahnungslosigkeit im Football erlebt, wie seit der Gründung der ELF. Und die Nachfolger, in welcher Liga und bei welchem Team auch immer, führen das nahtlos so weiter. War das eigentlich die Anforderung an ein Engagement im europäischen "Spitzenfootball", dass man nicht nur kein Möchtegern-Manager sein sollte, sondern wirklich einfach völlig ahnungslos und deppert?
Aber wie ich schon sagte: Nach all dem Dust wird es die GFL immer noch geben. Als ehemals, aktuell und zukünftig stärkste Football-Liga in Europa. Am Ende zahlt es sich dann doch aus, wenn man der Einäugige unter den Blinden ist.
ob das was gutes ist muss jeder selber beurteilen.
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Re: AFLE - Die Investorenliga
Ob man, weil man selber keine Ahnung hat, jedem blind hinterherrennt, der behauptet es besser zu machen muss auch jeder für sich selbst beurteilen
Luck is when opportunity meets preparation.
Re: AFLE - Die Investorenliga
...erinnert mich an einen ehemaligen mitspieler von mir, us-soldat mit einer etwas - naja, nennen wir es gewöhnungbedürftig - aussehenden frau. er meinte dazu, da ginge wenigstens keiner dran, wenn er im manöver oder einsatz wäre. irgendwie erinnert mich dessen logik entfernt an deine einstellung zur gfl...
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Re: AFLE - Die Investorenliga
Mir würden da eher für den Vergleich mit der ELF 17.5 Millionen Briten einfallen, die den Sirenen des EU-Austritts glaubten und ihnen willenlos folgten. Weil das Gras da ja grüner sein muss. Wars wohl nicht. Populismus ist immer scheiße.KarlH hat geschrieben: ↑Mi Dez 24, 2025 13:01 ...erinnert mich an einen ehemaligen mitspieler von mir, us-soldat mit einer etwas - naja, nennen wir es gewöhnungbedürftig - aussehenden frau. er meinte dazu, da ginge wenigstens keiner dran, wenn er im manöver oder einsatz wäre. irgendwie erinnert mich dessen logik entfernt an deine einstellung zur gfl...![]()
Luck is when opportunity meets preparation.
Re: AFLE - Die Investorenliga
Das Problem ist schlicht und ergreifend, dass es in Europa keinen Markt für semiprofessionelle Ligen gibt, die sich in irgendeiner Weise selbst tragen können. Das haben wir doch jetzt in den letzten 5 Jahren gelernt, selbst die Luftschlösschenbauer. Oder etwa nicht? Es ist eigentlich sehr einfach. Aber okay, lasst sie jetzt wieder Millionen verbrennen und in 2-3 Jahren auf die gleiche Erkenntnis kommen. Es dreht sich das Hamsterrad.
Re: AFLE - Die Investorenliga
Eins muss neidlos anerkennen...
Spannungsbogen hat die AFLE drauf!
Tick Tak Tick Tak...
Spannungsbogen hat die AFLE drauf!
Tick Tak Tick Tak...
Die letzte Pressemitteilung zählt!
Re: AFLE - Die Investorenliga
Deutlicher kann man das Desaster nicht präsentieren!bambule hat geschrieben: ↑Di Dez 23, 2025 19:34 10 Teams aus 6 Ländern passt aber auch nicht zusammen, außer man zählt Frankreich und Monaco als ein Land (weil das Monaco Team zB in Südfrankreich beheimatet ist), dann wäre man bei 7 Länder
8 Länder =
- DE Thunder, Fire
- AT Vikings
- CH Rams
- POL Panthers
- FRA tba
- MON tba
- UK tba
- Italy tba
......
4 x tba und die Berlin Thunder, die mit Sicherheit in gar keiner Liga spielen werden in 2026.
Die Trennung der Football-Ligen in Europa ist eine einzige Katastrophe.
Allein, dass es das deutsche Derby Fire vs. Galaxy nicht mehr gibt, ist ein deutlicher Dämpfer.
Wenn die AFLE überhaupt an den Start geht, wird es ein 1jährige Chaos-Saison, an deren Ende irgendwelche halbseidenen Investoren
wieder Geld verbrannt haben und nach 6 Monaten den Stecker ziehen.
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Re: AFLE - Die Investorenliga
Die Elf-Jünger nutzen doch immer so gern die Begrifflichkeit, dass der Markt (eher ein Minimarkt) dies alles schon regeln würde.
Andere sprechen von Misteln und Apfelbäumen.
Das Ergebnis ist das gleiche.
Andere sprechen von Misteln und Apfelbäumen.
Das Ergebnis ist das gleiche.
Re: AFLE - Die Investorenliga
Der Moment, wo man hier rein schaut und kurz hofft, dass es interessante News gibt - und dann angezeigt bekommt, von wem der letzte Beitrag geposted wurde...
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Re: AFLE - Die Investorenliga
Jaja. Nicht jeder kann der Realität in die Augen sehen.
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Re: AFLE - Die Investorenliga
Des Kaisers neue Kleider – Teil 2
Wenn man bei der AFLE einmal konsequent alles Emotionale ausblendet und nur auf die harten Alarmzeichen schaut, bleibt wenig Substanz übrig. Entscheidend ist nicht, ob eine neue Liga gut gemeint ist, sondern ob sie wirtschaftlich und strukturell überhaupt tragen kann. Genau hier beginnen die Zweifel. Es wird von rund zehn Millionen Euro Finanzierung gesprochen. Selbst wenn man diese Zahl einmal ungeprüft akzeptiert, schrumpft sie sehr schnell. Eine neue Liga verbrennt in der Startphase Geld, noch bevor ein Ball geworfen wird: Verwaltung, Rechts- und Lizenzkosten, Versicherungen, Schiedsrichterwesen, Marketing, IT, Reisekonzepte, Vertragsvorbereitungen. Zwei bis drei Millionen sind realistisch sofort gebunden. Übrig bleiben vielleicht sieben Millionen – optimistisch gerechnet. Verteilt auf mehrere Jahre und acht bis zehn Teams bleibt pro Franchise ein Betrag, der nicht annähernd reicht, um Imports, Housing, Reisen, Staff und einen halbwegs professionellen Spielbetrieb zu tragen. Das ist keine Meinung, das ist einfache Kostenrechnung.
Das nächste Alarmzeichen: Trotz angeblicher Ligafinanzierung sollen die Franchises selbst erhebliche Leistungen erbringen. Das ist besonders heikel, weil viele dieser Akteure gerade erst eine extrem teure und wirtschaftlich belastende Phase in der ELF hinter sich haben. Rücklagen sind aufgebraucht, Sponsoren strapaziert, Ehrenamt ausgezehrt. In genau dieser Situation erneut Eigenleistungen zu verlangen, ist kein Neustart, sondern ein Weiterdrehen an derselben Schraube.
Hinzu kommt die beschädigte Reputation. Die letzten Monate waren geprägt von Streit, Abspaltungen und widersprüchlichen Signalen. Für Investoren und Sponsoren ist das kein attraktives Umfeld. Anonyme Geldgeber auf Ligaebene verstärken dieses Problem. Kapital, das man nicht benennen, prüfen oder absichern kann, ist im Profisport kein solides Fundament, sondern ein Versprechen. Und Versprechen zahlen keine Rechnungen.
Auch sportlich wirkt vieles wie Fassade. Standorte ohne Football-Basis, hohe Lebenshaltungskosten, Importabhängigkeit – das sind keine Bausteine für Nachhaltigkeit, sondern für kurzfristige Show. Genau dieses Muster kennt man. Es erinnert stark an eine NFLE 2.0: international gedacht, wirtschaftlich überdehnt. Damals hat ein wirtschaftlich kompetenter europäischer Commissioner nüchtern entschieden, dass sich dieses Modell nicht lohnt – selbst mit NFL-Rückendeckung. Alles zusammengenommen ergibt sich ein klares Bild: unklare Finanzierung, unrealistische Budgets, überforderte Franchises, angekratzte Glaubwürdigkeit und ein Geschäftsmodell, das historisch bereits gescheitert ist. Das sind keine Detailfragen, das sind strukturelle Warnsignale. Klar darf der gemeine Fan von BlingBling Ligen träumen. Aber zum zweiten Mal auf einen nackten Kaiser zu starren und das Elend nicht sehen wollen, ist schon naiv.
Wenn man bei der AFLE einmal konsequent alles Emotionale ausblendet und nur auf die harten Alarmzeichen schaut, bleibt wenig Substanz übrig. Entscheidend ist nicht, ob eine neue Liga gut gemeint ist, sondern ob sie wirtschaftlich und strukturell überhaupt tragen kann. Genau hier beginnen die Zweifel. Es wird von rund zehn Millionen Euro Finanzierung gesprochen. Selbst wenn man diese Zahl einmal ungeprüft akzeptiert, schrumpft sie sehr schnell. Eine neue Liga verbrennt in der Startphase Geld, noch bevor ein Ball geworfen wird: Verwaltung, Rechts- und Lizenzkosten, Versicherungen, Schiedsrichterwesen, Marketing, IT, Reisekonzepte, Vertragsvorbereitungen. Zwei bis drei Millionen sind realistisch sofort gebunden. Übrig bleiben vielleicht sieben Millionen – optimistisch gerechnet. Verteilt auf mehrere Jahre und acht bis zehn Teams bleibt pro Franchise ein Betrag, der nicht annähernd reicht, um Imports, Housing, Reisen, Staff und einen halbwegs professionellen Spielbetrieb zu tragen. Das ist keine Meinung, das ist einfache Kostenrechnung.
Das nächste Alarmzeichen: Trotz angeblicher Ligafinanzierung sollen die Franchises selbst erhebliche Leistungen erbringen. Das ist besonders heikel, weil viele dieser Akteure gerade erst eine extrem teure und wirtschaftlich belastende Phase in der ELF hinter sich haben. Rücklagen sind aufgebraucht, Sponsoren strapaziert, Ehrenamt ausgezehrt. In genau dieser Situation erneut Eigenleistungen zu verlangen, ist kein Neustart, sondern ein Weiterdrehen an derselben Schraube.
Hinzu kommt die beschädigte Reputation. Die letzten Monate waren geprägt von Streit, Abspaltungen und widersprüchlichen Signalen. Für Investoren und Sponsoren ist das kein attraktives Umfeld. Anonyme Geldgeber auf Ligaebene verstärken dieses Problem. Kapital, das man nicht benennen, prüfen oder absichern kann, ist im Profisport kein solides Fundament, sondern ein Versprechen. Und Versprechen zahlen keine Rechnungen.
Auch sportlich wirkt vieles wie Fassade. Standorte ohne Football-Basis, hohe Lebenshaltungskosten, Importabhängigkeit – das sind keine Bausteine für Nachhaltigkeit, sondern für kurzfristige Show. Genau dieses Muster kennt man. Es erinnert stark an eine NFLE 2.0: international gedacht, wirtschaftlich überdehnt. Damals hat ein wirtschaftlich kompetenter europäischer Commissioner nüchtern entschieden, dass sich dieses Modell nicht lohnt – selbst mit NFL-Rückendeckung. Alles zusammengenommen ergibt sich ein klares Bild: unklare Finanzierung, unrealistische Budgets, überforderte Franchises, angekratzte Glaubwürdigkeit und ein Geschäftsmodell, das historisch bereits gescheitert ist. Das sind keine Detailfragen, das sind strukturelle Warnsignale. Klar darf der gemeine Fan von BlingBling Ligen träumen. Aber zum zweiten Mal auf einen nackten Kaiser zu starren und das Elend nicht sehen wollen, ist schon naiv.
Football 2.0
- Bleib doch mal locker
- Wann werden die GFL Pässe zentral und online ausgestellt?
- Jeder Mensch kann aus eigener Kraft fliegen. Er muß nur seinen Standpunkt verändern!
(skao_privat)
- Bleib doch mal locker
- Wann werden die GFL Pässe zentral und online ausgestellt?
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(skao_privat)
Re: AFLE - Die Investorenliga
Im Übrigen bin ich der Meinung : Da fliegt kein Ball .
