Kann man die denn irgendwo einsehen?
Was sind da so die größten Hürden die man nehmen muss?
Regio Süd West 2026
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Generalmanager5
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Re: Regio Süd West 2026
Ehemals Generalmanager6
Re: Regio Süd West 2026
observemode hat geschrieben: ↑Mo Feb 16, 2026 18:48 KIT startet ebenfalls am 18.4. mit einem Vorbereitungsspiel gegen Bad Homburg. Der Gegner ist auf jeden Fall mal eine Hausnummer und unterstreicht die Ambitionen der Engineers![]()
Wo ist der Gegner eine Hausnummer? Sie wollen in die GFL2 und machen ein Testspiel gegen ein Regio Mitte Team gegen das sie vor 5 Monaten und paar Tage mit einem Punkt mehr gewonnen haben. Ist also auf dem Selben Niveau aber immerhin besser als Test als andere Teams in der Liga… Holzgerlingen testet gegen Bondorf aus der Oberliga und „Gewinnt“ grade so mit 7:2…. Und Freiburg gegen Tübingen auch aus der Oberliga. Ambitionen sehen bei den beiden zumindest aus nach Hauptsache wir bleiben in der Liga
Reutlingen mit dem wirklich einzigsten Hammer als Testspiel gegen Albershausen aus der GFL2 die Platz 2 Erreicht hatten. Sie wollen hoch und testen gleich mal das Niveau da oben.
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Rotzloeffel
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Re: Regio Süd West 2026
Die Höhe der Hürde dürfte für jedes Team sehr individuell sein. Es gibt ja in der Regio Teams, die noch nicht mal nach BSO ordentlich markieren können. Der geforderte liveatream kostet entweder extern richtig Geld oder man muss selber Technik und manpower aufbauen. Die meiste Teams haben Probleme den Stream zu vermarkten. Der Etat wächst bei den meisten Teams ordentlich an. Fahrtkosten hauen mittlerweile ordentlich rein. Je nach Standort (ja, es gibt ein wenig Ausgleich) kann das Recht doof sein. Oder man kompensiert zunächst über viel Eigenleistungen (sieht Wiesbaden oder Gießen) und schafft es zB viele eigene Trainer ohne Bezahlung zu begeistern (wenn die merken, dass andere Teams was zahlen, wird das auf Dauer nicht leichter. Ein paar Teams schaffen es nicht den Spieltag an sich größer zu machen. Oft fehlt manpower und muss dann teuer eingekauft werden. Die Gründe sind vielfältig.Generalmanager5 hat geschrieben: ↑Mo Mär 09, 2026 10:21 Kann man die denn irgendwo einsehen?
Was sind da so die größten Hürden die man nehmen muss?
Re: Regio Süd West 2026
Wenn man die Liga und die Infrastruktur betrachtet, wäre es meiner Meinung nach, nur für Reutlingen wirklich möglich.
Hier stimmt der Unterbau, das Stadion und der generelle Auftritt
Leonberg & KIT wäre das Feld/Stadion die Herausforderung und andere Teams sehe ich generell nicht oben mitspielen.
Stuttgart langfristig vllt noch mit der Möglichkeit wieder ins Gazi Stadion rüber zu gehen + die Erfahrung aus den GFL Jahren
Das ist was ChatGPT ausspuckt.
Sehr umfangreich meiner Meinung nach, was ja oftmals bei vielen Teams den Aufstieg als Traum verpuffen ließ.
"GFL II Lizenz:
Diese Anforderungen betreffen vor allem Organisation, Infrastruktur, Finanzen, Spielbetrieb und Nachwuchsarbeit.
1. Sportliche Qualifikation
Grundvoraussetzung ist die sportliche Qualifikation über die Regionalliga.
Typischer Weg:
Meister einer Regionalliga
ggf. Relegationsspiele gegen andere Regionalliga-Meister oder GFL-2-Teams
danach Lizenzantrag beim AFVD
Der Aufstieg ist nur gültig, wenn zusätzlich die Lizenz erteilt wird. Verzicht oder Nichterfüllung führt dazu, dass das Team trotz sportlichem Erfolg nicht aufsteigen kann.
2. Organisatorische Voraussetzungen
Der Verein muss eine strukturierte Organisation für eine Bundesligamannschaft nachweisen.
Typische Anforderungen:
offizieller Abteilungsleiter / Teamverantwortlicher
klar definierte Vereinsstruktur (Vorstand, sportliche Leitung)
ordnungsgemäße Mitgliedschaft im Landesverband
Anerkennung aller Verbandsordnungen (BSO, Lizenzstatut etc.)
Außerdem muss der Verein:
Spielbetrieb zuverlässig organisieren
Ansprechpartner für Liga, Medien und Verband stellen
Spieltage professionell durchführen
3. Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (Finanzen)
Ein zentraler Bestandteil der Lizenz ist die wirtschaftliche Stabilität des Vereins.
Der Verein muss im Lizenzverfahren nachweisen:
solide Finanzplanung für die kommende Saison
Budget für Spielbetrieb (Reisen, Schiedsrichter, Organisation)
keine existenzbedrohenden Schulden
ausreichende Einnahmequellen (Sponsoren, Beiträge, Tickets)
Der AFVD prüft dabei die wirtschaftlichen Verhältnisse der Vereine, weil eine stabile Saison ohne Insolvenzen gewährleistet werden soll.
Typische Kostenblöcke:
Spieltagsorganisation
Stadionmiete
Reisekosten bundesweit
Schiedsrichter
medizinische Betreuung
Equipment
4. Stadion- und Infrastrukturvorgaben
Das Heimstadion muss gewisse Mindestanforderungen für Bundesligaspiele erfüllen.
Typische Punkte:
Spielfeld
regelkonformes Footballfeld (120 yd inkl. Endzonen)
markierte Teamzonen
Goalposts
Sicherheitszone
Infrastruktur
Umkleiden für beide Teams
separate Schiedsrichterkabine
medizinischer Raum / Sanitätsdienst
funktionierende Anzeigetafel
Lautsprecheranlage
Zuschauerbereich
ausreichende Zuschauerplätze
geordnete Zuschauerführung
Sicherheitskonzept
5. Spieltagsorganisation
Der Ligaverbund verlangt einen professionellen Spielbetrieb.
Pflichtpunkte:
medizinischer Dienst (Sanitäter / Arzt)
Chain-Crew und Ballboys
Spielstatistiker
Pressebereich
Ordner und Sicherheitsdienst
funktionierendes Spielprotokoll
Zusätzlich verlangt die Mindeststandards-Verordnung zahlreiche Vorgaben zum Spieltagserlebnis und zur Organisation.
6. Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
Die Liga verlangt eine gewisse mediale Präsenz.
Dazu gehören:
Vereinswebsite
Social-Media-Aktivität
Pressearbeit
ggf. Livestream der Spiele
Einhaltung von Liga-Branding / Corporate Design
Der Standardskatalog umfasst mehrere Dutzend Anforderungen zu Medienarbeit und Präsentation der Liga.
7. Jugendarbeit / Nachwuchs
Die Liga erwartet eine nachhaltige Nachwuchsstruktur.
Typische Anforderungen:
aktive Jugendmannschaften (z. B. U16 / U19)
Teilnahme am Spielbetrieb des Landesverbandes
langfristige Nachwuchsförderung
Das soll sicherstellen, dass Vereine nicht ausschließlich auf Imports oder kurzfristige Spieler setzen.
8. Personal und sportliche Struktur
Der Verein muss auch sportliche Rahmenbedingungen erfüllen.
Beispiele:
lizenzierte Coaches
Teammanager
medizinische Betreuung
ausreichend großer Spielerkader
9. Einhaltung der Mindeststandards der Liga
Zusätzlich zum Lizenzstatut gibt es eine Mindeststandards-Verordnung.
Diese umfasst rund 40 Einzelanforderungen, z. B.:
Spielfeldaufbau
Branding und Erscheinungsbild
Spieltagorganisation
Medienarbeit
Livestream-Bereitstellung
Corporate Identity der Liga
Kurzfassung – Lizenzvorgaben GFL 2
Sportlich
Regionalliga-Meister oder qualifiziert über Relegation
Organisation
klare Vereinsstruktur und Verantwortliche
Mitglied im AFVD-Landesverband
Finanzen
solide Budgetplanung
wirtschaftliche Stabilität
Stadion
regelkonformes Footballfeld
Zuschauerplätze
Umkleiden, Schiedsrichterkabine, medizinische Versorgung
Spieltag
Sanitätsdienst
Chain-Crew und Offizielle
Sicherheits- und Organisationsstruktur
Medien
Öffentlichkeitsarbeit
Social Media / Website
teilweise Livestream
Nachwuchs
funktionierende Jugendabteilung
Liga-Standards
Einhaltung der Mindeststandards (ca. 40 Anforderungen)"
Budgettechnisch sprechen wir, wenn man nicht direkt absteigen möchte und Ambitionen hat, schnell von 150.000€+ Tendenz Richtung 300.000€. Was für ne Nischensportart eine Menge Holz ist.
Hier stimmt der Unterbau, das Stadion und der generelle Auftritt
Leonberg & KIT wäre das Feld/Stadion die Herausforderung und andere Teams sehe ich generell nicht oben mitspielen.
Stuttgart langfristig vllt noch mit der Möglichkeit wieder ins Gazi Stadion rüber zu gehen + die Erfahrung aus den GFL Jahren
Das ist was ChatGPT ausspuckt.
Sehr umfangreich meiner Meinung nach, was ja oftmals bei vielen Teams den Aufstieg als Traum verpuffen ließ.
"GFL II Lizenz:
Diese Anforderungen betreffen vor allem Organisation, Infrastruktur, Finanzen, Spielbetrieb und Nachwuchsarbeit.
1. Sportliche Qualifikation
Grundvoraussetzung ist die sportliche Qualifikation über die Regionalliga.
Typischer Weg:
Meister einer Regionalliga
ggf. Relegationsspiele gegen andere Regionalliga-Meister oder GFL-2-Teams
danach Lizenzantrag beim AFVD
Der Aufstieg ist nur gültig, wenn zusätzlich die Lizenz erteilt wird. Verzicht oder Nichterfüllung führt dazu, dass das Team trotz sportlichem Erfolg nicht aufsteigen kann.
2. Organisatorische Voraussetzungen
Der Verein muss eine strukturierte Organisation für eine Bundesligamannschaft nachweisen.
Typische Anforderungen:
offizieller Abteilungsleiter / Teamverantwortlicher
klar definierte Vereinsstruktur (Vorstand, sportliche Leitung)
ordnungsgemäße Mitgliedschaft im Landesverband
Anerkennung aller Verbandsordnungen (BSO, Lizenzstatut etc.)
Außerdem muss der Verein:
Spielbetrieb zuverlässig organisieren
Ansprechpartner für Liga, Medien und Verband stellen
Spieltage professionell durchführen
3. Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (Finanzen)
Ein zentraler Bestandteil der Lizenz ist die wirtschaftliche Stabilität des Vereins.
Der Verein muss im Lizenzverfahren nachweisen:
solide Finanzplanung für die kommende Saison
Budget für Spielbetrieb (Reisen, Schiedsrichter, Organisation)
keine existenzbedrohenden Schulden
ausreichende Einnahmequellen (Sponsoren, Beiträge, Tickets)
Der AFVD prüft dabei die wirtschaftlichen Verhältnisse der Vereine, weil eine stabile Saison ohne Insolvenzen gewährleistet werden soll.
Typische Kostenblöcke:
Spieltagsorganisation
Stadionmiete
Reisekosten bundesweit
Schiedsrichter
medizinische Betreuung
Equipment
4. Stadion- und Infrastrukturvorgaben
Das Heimstadion muss gewisse Mindestanforderungen für Bundesligaspiele erfüllen.
Typische Punkte:
Spielfeld
regelkonformes Footballfeld (120 yd inkl. Endzonen)
markierte Teamzonen
Goalposts
Sicherheitszone
Infrastruktur
Umkleiden für beide Teams
separate Schiedsrichterkabine
medizinischer Raum / Sanitätsdienst
funktionierende Anzeigetafel
Lautsprecheranlage
Zuschauerbereich
ausreichende Zuschauerplätze
geordnete Zuschauerführung
Sicherheitskonzept
5. Spieltagsorganisation
Der Ligaverbund verlangt einen professionellen Spielbetrieb.
Pflichtpunkte:
medizinischer Dienst (Sanitäter / Arzt)
Chain-Crew und Ballboys
Spielstatistiker
Pressebereich
Ordner und Sicherheitsdienst
funktionierendes Spielprotokoll
Zusätzlich verlangt die Mindeststandards-Verordnung zahlreiche Vorgaben zum Spieltagserlebnis und zur Organisation.
6. Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
Die Liga verlangt eine gewisse mediale Präsenz.
Dazu gehören:
Vereinswebsite
Social-Media-Aktivität
Pressearbeit
ggf. Livestream der Spiele
Einhaltung von Liga-Branding / Corporate Design
Der Standardskatalog umfasst mehrere Dutzend Anforderungen zu Medienarbeit und Präsentation der Liga.
7. Jugendarbeit / Nachwuchs
Die Liga erwartet eine nachhaltige Nachwuchsstruktur.
Typische Anforderungen:
aktive Jugendmannschaften (z. B. U16 / U19)
Teilnahme am Spielbetrieb des Landesverbandes
langfristige Nachwuchsförderung
Das soll sicherstellen, dass Vereine nicht ausschließlich auf Imports oder kurzfristige Spieler setzen.
8. Personal und sportliche Struktur
Der Verein muss auch sportliche Rahmenbedingungen erfüllen.
Beispiele:
lizenzierte Coaches
Teammanager
medizinische Betreuung
ausreichend großer Spielerkader
9. Einhaltung der Mindeststandards der Liga
Zusätzlich zum Lizenzstatut gibt es eine Mindeststandards-Verordnung.
Diese umfasst rund 40 Einzelanforderungen, z. B.:
Spielfeldaufbau
Branding und Erscheinungsbild
Spieltagorganisation
Medienarbeit
Livestream-Bereitstellung
Corporate Identity der Liga
Kurzfassung – Lizenzvorgaben GFL 2
Sportlich
Regionalliga-Meister oder qualifiziert über Relegation
Organisation
klare Vereinsstruktur und Verantwortliche
Mitglied im AFVD-Landesverband
Finanzen
solide Budgetplanung
wirtschaftliche Stabilität
Stadion
regelkonformes Footballfeld
Zuschauerplätze
Umkleiden, Schiedsrichterkabine, medizinische Versorgung
Spieltag
Sanitätsdienst
Chain-Crew und Offizielle
Sicherheits- und Organisationsstruktur
Medien
Öffentlichkeitsarbeit
Social Media / Website
teilweise Livestream
Nachwuchs
funktionierende Jugendabteilung
Liga-Standards
Einhaltung der Mindeststandards (ca. 40 Anforderungen)"
Budgettechnisch sprechen wir, wenn man nicht direkt absteigen möchte und Ambitionen hat, schnell von 150.000€+ Tendenz Richtung 300.000€. Was für ne Nischensportart eine Menge Holz ist.
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Rotzloeffel
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Re: Regio Süd West 2026
Ist schon bitter. Noch vor 10 Jahren sind Teams wie München oder Marburg in der Gfl1 um die 200 bis 250 locker hingekommen.