Nach dem Spiel musste der neue Spielmacher der Hamburg Huskies direkt ins Krankenhaus – eine tiefe Schnittwunde am Finger musste mit ein paar Stichen genäht werden. Zuvor hatte Jordan Giza einen starken Einstand gegen die New Yorker Lions gefeiert - auch wenn die Partie gegen den deutschen Rekordmeister mit 12:28 verloren ging.
Die „Wirbelstürme“ von der Kieler Förde werden von starken Monarchs mit 52:20 (14:14/14:0/14:0/10:6) nach Hause geschickt – Dresden nun auf Platz Zwei der GFL-Nord.
Eine dominierende erste Halbzeit reicht den New Yorker Lions vor knapp 1.500 Zuschauern im Hamburger Hammer-Park Stadion, um gegen das sich stark präsentierende Team der Hamburg Huskies mit 12:28 (0:7; 3:14; 2:7; 7:0) letztendlich als verdienter Sieger vom Platz zu gehen.
Mit 20:52 (14:14/0:14/0:14/6:10) verloren die Kiel Baltic Hurricanes am Samstagnachmittag die Hitzeschlacht um Platz zwei in der GFL Nord bei den Dresden Monarchs.
Direkt eine Woche nach dem ersten Aufeinandertreffen der Comets und der Mercenaries in der GFL und dem eindrucksvollen Sieg der Allgäuer müssen diese zum Rückspiel nach Marburg fahren.
Die Niederlage aus dem Allgäu ist noch frisch. Gerade einmal eine Woche ist vergangen, seit die Marburg Mercenaries eine der bittersten, da höchsten Niederlagen der Saison einstecken mussten.
Nach vier überragenden Siegen kommt es gegen Kiel darauf an - wer erkämpft sich das Playoff-Heimrecht? Die Dresden Monarchs benötigen gegen die „Canes“ einen Sieg.
Endlich ist die Sommerpause vorbei! Am Samstag (Kickoff 17 Uhr) fliegt das lederne Ei in der Football-Bundesliga wieder. Zum Auftakt des Saisonendspurts für die Hamburg Huskies kommt diesmal der Deutsche Meister und Eurobowl-Champion, die New Yorker Lions aus Braunschweig, in den Hammer Park.
Es ist noch keine zwei Wochen her, dass die Schwäbisch Hall Unicorns zuhause einen 65:35-Erfolg gegen die Saarland Hurrcianes landen konnten. Nun steht am Samstag um 18:00 Uhr im Saarbrückener Ludwigsparkstadion das Rückspiel an.
Selbstverständlich war es bereits auf dem Papier ein schwieriges Auswärtsspiel und selbstverständlich gingen nur die größten Optimisten wirklich davon aus, dass die Marburg Mercenaries von Ihrer Reise nach Kemptem im Allgäu Zählbares mitbringen würden.
Die Comets nehmen immer mehr Fahrt in Richtung Platz 2 und damit Play-Off Viertelfinal-Heimrecht auf. Die hessischen Gegner aus Marburg hatten vor allem in der ersten Halbzeit nicht den Hauch einer Chance gegen eine glänzend disponierte Defense und eine endlich einmal entfesselnd aufspielende Offense um QB Cedric Townsend.
Von Beginn an dominierten die Sachsen eine sichtlich in allen Bereichen überforderte Berliner Mannschaft. Wie bereits in der Vorwoche war der Monarchs-Angriff, angeführt durch Quarterback Jake Medlock nicht zu stoppen.
Mit 40:23 (7:0; 14:0; 13:12; 6:11) vor etwas mehr als 2.700 Fans, besiegen die New Yorker Lions die Berlin Rebels klar und sind damit weiterhin auf Kurs in Richtung Nordmeisterschaft.
Trotz der Tatsache, das die Marburg Mercenaries sich zuletzt bei ihrem Auftritt in Stuttgart stark verbessert zeigten, fährt man dennoch als absoluter Außenseiter nach Kempten im Allgäu.
Am kommenden Sonntag treten die Dresden Monarchs im direkten Rückspiel beim Dauerrivalen der Berlin Adler an. Austragungsort wird erstmalig das Poststadion in Berlin sein.